Eines der zentralen Ziele der DSQ ist die Förderung der medizinisch-wissenschaftlichen Forschung. Sie ist heute der einzige Weg, die Querschnittlähmung zu überwinden. Ursachen herauszufiltern, Wege zu finden, Lösungswege zu entdecken und nutzbar zu machen verlangt einen hohen Aufwand an finanzieller Unterstützung und Zeit. Hier sieht die DSQ ihren Ansatz, unbürokratisch und schnell Forschungs-Projekte zu unterstützen, um das Ziel der Regeneration der Nervenzellen im Bereich des zentralen Nervensystems zu erreichen und die Möglichkeiten der umfassenden Behandlung einer Rückenmarkschädigung weiter zu verbessern Heute gibt es bereits mehrere viel versprechende Ansätze in der Forschung und man steht unmittelbar vor dem Einsatz im klinischen Bereich. Neben einzelnen Forschungsprojekten, die von der DSQ gefördert werden ist es insbesondere der DSQ Forschungs-Förderpreis, der seit 1998 ausgeschrieben und vergeben wird und der mit € 15.000,- und € 25.000,- einer der höchst-dotierten medizinischen Forschungspreise in Deutschland ist. Der wissenschaftliche Beirat der DSQ, ein Gremium von unabhängigen Medizinern und Wissenschaftlern, prüft die eingereichten Anträge und wählt davon das oder die aussichtsreichsten Projekte für den Forschungs-Förderpreis aus. Das mit dem DSQ Forschungs-Förderpreis verbundene Preisgeld ist ausschließlich zur Unterstützung der Forschungsvorhaben der Preisträgerinnen und Preisträger bestimmt.  Die Preisträger
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Preisträger des DSQ Forschungs – Förderpreises 2009 |
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Prof. Dr. Dietmar Fischer, Universitätsklinikum Ulm
Forschungsprojekt: Neue Strategien zur Stimulation des axonalen Regenerationsprogramms im Zentralen Nervensystem |
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Preisträger des DSQ Forschungs – Förderpreises 2008 |
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Dr. Ing. Rüdiger Rupp, Stiftung Orthopädische Universitätsklinik Heidelberg
Forschungsprojekt: „Erweiterung von Mensch-Maschine Schnittstellen um eine telemetrische, analoge Beißkraft- und Zungensteuerung für die Pedalbetätigung eines Konzertflügels“ |
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Preisträger des DSQ Forschungs-Förderpreises 2005 |
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Dr. Armin Buss, Neurologische Klinik der RWTH, Aachen
Forschungsprojekt:
„Molekulare Reaktionen axotomierter Neuronen nach traumatischen Verletzungen des humanen Rückenmarks“
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Preisträger des DSQ Forschungs-Förderpreises 2003 |
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Prof. Dr. Ulrike Blömer, Neurochirurgie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Kiel
Forschungsprojekt:
„Gentransfer am spinalen Hemisektions-Modell der Ratte“
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Preisträger des DSQ Forschungs-Förderpreises 2001 |
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Prof. Dr. Melitta Schachner, Zentrum für Molekulare Neurobiologie, Universität Hamburg
Forschungsprojekt:
„Regneration im Rückenmark – eine Studie über Stammzellen des Knochenmarks und das neurale Zellenerknenungsmolekül close homologue of L1 (CHL1)“ |
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Preisträger des DSQ Forschungs – Förderpreises 2000 |
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Dr. Ansgar Boczek-Funke, Christian-Albrechts-Universität, Physiologisches Institut der CAU, Kiel
Forschungsprojekt:
„Restitution motorischer Funktion nach Autotransplantation von olfaktorischen Hüllzellen: funktionelle Untersuchungen“
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Preisträger des DSQ Forschungs-Förderpreises 1999 |
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Dr. Andreas Schmitt, Neurologische Klinik Klinikum RWTH, Aachen
Forschungsprojekt:
„Molekulare Reaktion intakter plastischer Systeme nach spinaler Hemisektion: Aktivierung/Inaktivierung von „Schlüsselmolekülen“ in Nervenzellen motorischer Systeme“ |
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Preisträger des DSQ Forschungs-Förderpreises 1998 |
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Prof. Dr. Volker Dietz, Paraplegikerzentrum Balgrist der Universitätsklinik, Zürich
Forschungsprojekt:
„Experimentelle klinische Paraplegiologie"
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